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Dank für ehrenamtlichen Einsatz
Mit Fachkenntnis, großem Einfühlungsvermögen und viel Freude leitet Heike Kleiner, unterstützt von Erika Schäfer, die im Oktober 2010 gegründete Trommelgruppe des Jugendzentrums Birkenfeld. Seit November 2011 gibt es zusätzlich eine neue Anfängergruppe.
Nach der letzten Trommelstunde vor den Weihnachtsferien bedankte sich der 2. Beigeordnete Dr. Jörg Bruch im Namen der Stadt und des Jugendzentrums Birkenfeld mit einem Blumenstrauß bei Frau Kleiner und Frau Schäfer für ihr ehrenamtliches Engagement im Jugendzentrum. Auch die Erzieherinnen und Kinder des JuZ machten den Beiden mit Selbstgebasteltem und Selbstgebackenem eine Freude.
Spezielle Angebote dieser Art sind ein wichtiger Baustein für die integrative Arbeit in der Einrichtung, denn sie ermöglichen das Zusammenführen der verschiedensten ethnischen und kulturellen Gruppen, bei einem gemeinsamen Hobby.
Im Jahr 2012 beginnen die Übungsstunden für die bestehenden Gruppen am 12. Januar zu gewohnter Zeit.
Nähere Infos unter Tel.: 06782-4271
Jugendzentrum Birkenfeld
Abwechslungsreiches Programm im JUZ
Nicht nur vor Weihnachten: abwechslungsreiches Programm
im Jugendzentrum Birkenfeld
Wie bereits im vergangenen Jahr können die Besucher des JUZ in Birkenfeld auch diesmal an unterschiedlichen Aktionen zum Thema Weihnachten teilnehmen.
Dazu gehören unter anderem das Basteln von Dekorationen, z.B.: mit Serviettentechnik, Nass- und Trockenfilzen, verschiedenen Maltechniken und anderen kreative Bastelangebote.
Gesprächsrunden zum Thema: „Wie wird Weihnachten in den jeweiligen Kulturkreisen gefeiert?“ und „Gibt es dort auch ein Christkind?“ interessieren alle sehr.
Viel Spaß haben die Teilnehmer beim Rühren, Kneten und Backen von Weihnachtsgebäck für die Adventsfeier im JuZ.
Natürlich darf auch das gemeinsame Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaumes nicht fehlen.
Das Jugendzentrum dient als interkulturelle und integrative Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche ab ca. 8 Jahren. Die Besucher können hier neue Kontakte knüpfen und auch Freundschaften pflegen, Musik hören oder einfach nur „Chillen“.
Neben diversen Möglichkeiten der sinnvollen Freizeitgestaltung wie z.B.: Töpfer-Kurse und Filz-Kurse (nur mit Anmeldung), Trommel Work Shops, Billard, Kicker, Tischtennis, Darts, Air-Hockey sowie verschiedenen Gesellschafts-Spielen, finden auch je nach Bedürfnislage und Interesse in Absprache mit den Kindern und Jugendlichen regelmäßig Karaoke-Contests, Musikabende, Grillen, Spiele-Nachmittage, Kochen bzw. Backen, Mädchen-Treffs und unterschiedliche Turniere statt.
Highlights im Spektrum der Arbeit im JUZ sind die Ausflüge z.B.: Schwimmbad, Eishalle, Kegeln und der jährlich stattfindende Jugendaktionstag (16.Juni 2012).
Einmal im Jahr richtet das JUZ in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendamt ein Hallenfußballturnier für Jugendzentren aus (14.Januar 2012) und nimmt natürlich an auswertigen Turnieren teil, manchmal sogar mit zwei Mannschaften.
Zusätzlich bieten die pädagogischen Fachkräfte des Jugendzentrums Petra Schneider-Wiertz, Gerlinde Kunz und Monika Herrmann themenbezogene Aktivitäten an. Sie werden zeitweise von Praktikanten und ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt.
Infos: Tel.: 06782-4271
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag : 15:00 – 20:15 Uhr
Freitag : 15:00 – 21:30 Uhr
Sehr gelungener Trommel-Auftritt in Schwollen
Gemeinsam mit der vor kurzem gegründeten Oberhambacher Trommelgruppe „Sikudhani“ hatten die Trommelkinder des Jugendzentrums Birkenfeld einen Auftritt bei der Weihnachtsfeier der KiTa Schwollen. Für die sieben Kinder war es ein besonderes Erlebnis, zum ersten Mal außerhalb von Birkenfeld und zusammen mit erwachsenen, erfahrenen Trommlern auf der Bühne zu stehen. Trotz Lampenfieber meisterten sie die Darbietung in der voll besetzten Gemeindehalle mit Bravour.
Zu Beginn stand der dreistimmige Rumba auf dem Programm, danach folgte der ebenfalls mehrstimmige Macru. Nachdem die Kinder vom JuZ die Bühne verlassen hatten, begeisterte die Gruppe „Sikudhani“ mit einem weiteren Stück aus Westafrika die Zuhörer.
Heike Kleiner, Leiterin der JuZ-Gruppe und Mitglied bei „Sikudhani“ sowie die Jugendzentrum-Mitarbeiterin Monika Herrmann konnten mit Recht stolz auf die Leistung „ihrer“ Kinder sein. Beide freuten sich, dass fast alle Eltern der Trommelkinder zum Auftritt mitgereist waren.
Rosen beim Helferfest
In diesem Jahr trafen sich die Betreuerinnen und Bertruer der Stadtranderholung auf der Burg um bei Pizza die zwei Wochen noch einmal zu besprechen und die nächste zu planen. Traditionell überreichte ich, als zuständiger Beigeordneter den ehrenamtlichen Heflerinnen und Helfern und den hauptamtlichen Pädagoginnen und Pädagogen Rosen als kleines Dankeschön und als Anerkennung für die geleistet Arbeit. Ohne diese jungen Leute, die sich in Ihrer Freizeit bereit erkären, während der zwei Wochen mitzuhelfen, wäre die Stadtranderholung nicht möglich. Ein großer Teil der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hat zwischenzeitlich die JULEICA erworben und bildet sich regelmäßig fort.
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Wellness-Tag in Birkenfeld
Wellness-Tag in Birkenfeld
Wie man mit wenig Aufwand und auf natürliche Weise etwas für die eigene Gesundheit und Schönheit tun kann, erfuhren die weiblichen Besucher des Jugendzentrums in Birkenfeld.
Auch dieses Projekt startete im Rahmen der Woche der Kinderrechte mit dem Schwerpunkt: „Das Kind hat ein Recht auf Gesundheit“.
Zu Beginn des Nachmittages bereiten die Teilnehmerinnen gemeinsam mit der Erzieherin vom Jugendzentrum unterschiedliche Gesichtsmasken aus Quark, Olivenöl, Zitronen, Honig und Bananen zu. Auch ein Wellness-Tee und leckere Äpfel aus einem heimischen Garten durften nicht fehlen. Anschließend wurden die selbsthergestellten Kosmetika in gemütlicher Atmosphäre bei Entspannungsmusik ausprobiert. Danach fühlten sich alle pudelwohl und tanzten ausgelassen auf Disco-Musik. Super cool fanden die jungen Damen, dass sie an diesem Tag ganz unter sich waren, der „Wellnessraum“ war nämlich für Jungs tabu.
Am Ende der Aktion regten die Jugendlichen an, die Kosmetikrezepte in einer Broschüre zusammenzufassen, und diese im JuZ anzubieten. Auch äußerten die Teilnehmer den Wunsch eine „Mädchengruppe“ ins regelmäßige JuZ-Programm aufzunehmen.
Halloween-Fete mit Cocktail-Bar
Halloween-Fete mit Cocktail-Bar
In diesem Jahr fand im Jugendzentrum in Birkenfeld eine Halloweenparty statt. Wie bei allen Aktivitäten wurden die Vorbereitungen gemeinsam getroffen. Die Praktikanten des Jugendzentrums, Denis Liske und Steven Lange, planten unter anderem die Partyspiele. Für die Cocktail-Bar malten einige Jugendliche mit viel Kreativität bunte Plakate. Im nahen Einkaufszentrum der Stadt wurden Säfte, Obst usw. für die alkoholfreien Cocktails sowie Knabbersachen eingekauft. Großen Spaß hatten die Besucher beim Zubereiten der Cocktails und beim Dekorieren des Partyraumes.
Pünktlich um 18:00 Uhr startete die Fete für Kinder ab 12 Jahren, mit heißen Beats, Tanz und Chillen bei Cocktails und Knabbereien. Die Jugendlichen ab 14 Jahren waren nach 20:00 Uhr unter sich und freuten sich über die Partyspiele, an denen alle Partygäste ausnahmslos teilnahmen. Das Ende war gegen 21:30 Uhr geplant, wurde aber Aufgrund der guten Stimmung auf 22:00 Uhr verschoben. Besonders positiv war, dass zum Schluss jeder Teilnehmer ohne Aufforderung beim Aufräumen mithalf.
Trommel-Workshop für Anfänger
Afrikanischer Trommel-Workshop für Anfänger im Jugendzentrum
Frau Heike Kleiner leitet mit viel Freude seit Oktober 2010 die Trommelgruppe des JUZ Birkenfeld und bietet ab November zusätzliche Zeiten für Neueinsteiger an. Sie berücksichtigt die unterschiedlichen Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Gruppenmitglieder und fördert somit den Spaß am gemeinsamen Lernen.
Am Donnerstag, dem 17. November 2011 von 17 bis 18 Uhr findet ein Trommel-Workshop für interessierte Kinder ab 8 Jahren statt.
Die Teilnahme ist kostenlos, Trommeln und andere Rhythmusgeräte werden vom Jugendzentrum gestellt.
Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unter Tel. 06782-4271 erforderlich.
Fast Food zubereiten
Nahe-Zeitung vom 13.08.2011
Straßenflohmarkt in Birkenfeld
Nahe-Zeitung vom 06.08.2011
Kinder blicken hinter die Kulissen
Nahe-Zeitung vom 12.07.2011
Zirkus im Zentrum
Nahe-Zeitung vom 24.06.2011
Jugendaktionstag 2011
Das Jugendzentrum Birkenfeld veranstaltete am 21. Mai den diesjährigen Jugendaktionstag.
Bei schönem Wetter wurden alle Angebote reichlich in Anspruch genommen.
Pünktlich um 14:00 Uhr war die Kletterwand des Alpenvereins bereit für die ersten „Bergsteiger“. Besucher jeden Alters versuchten sicher angeleint, die in 5 Metern Höhe angebrachte Glocke zu erreichen.
Einer der Höhepunkte des Tages war der Auftritt der Wrestler- Truppe aus Dambach. Die jungen Mitglieder der Gruppe zeigten mehrere Showkämpfe und glänzten mit akrobatischen Elementen.
Viel Applaus gab es auch für die Darbietungen der Trommelgruppe des JuZ unter der Leitung von Heike Kleiner. Die Kinder bewiesen ihr Können zuerst mit verschiedenen Rhythmen, anschließend sangen sie gemeinsam mit dem Publikum das Lied „Wir sind Kinder einer Welt“. Zum Schluss tanzten die Besucher zu den Trommelklängen.
Während des ganzen Nachmittags wurde an 8 verschiedenen Stationen die JuZ- Spiele- Olympiade durchgeführt. Bei der anschließenden Verlosung gab es für die mehr als 40 Teilnehmer tolle Preise zu gewinnen, z.B. Fußbälle, Volleybälle, Tischtennisschläger, Gutscheine für Kino oder Eiscafé und vieles mehr.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, das Kuchenbuffet und der Würstchenstand wurden gut besucht.
Die Mitarbeiter des JuZ, Gerlinde Kunz und Monika Herrmann, bedanken sich hiermit nochmals bei allen ehrenamtlichen Helfern, der Wresling-Gruppe Dambach, Heike Kleiner mit ihrem JuZ-Trommelteam sowie den erwachsenen Trommlerinnen, die zur Unterstützung des Teams eingesetzt waren, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.
Internationale Gerichte im Jugendzentrum
Unter dem Motto: „Essen aus anderen Kulturen“ bereiteten die Kinder und Jugendlichen des Birkenfelder Jugendzentrums in der vergangenen Woche typische Speisen aus unterschiedlichen Ländern zu.
Griechischer Hirtensalat, albanische Rinderfrikadellen, deutscher Kartoffelsalat und russische Bliny wurden zu einem „internationalen Menu“.
Pädagogische Fachkraft Monika Herrmann und die Praktikanten Steven Lange und Sandra Theodossiou von der Schule St. Wendel sammelten zuerst mit allen Beteiligten Ideen. Mütter der Kinder lieferten gerne die entsprechenden Rezepte.
Danach erstellten die Teilnehmer Kochanleitungen und Einkaufliste.
Gemeinschaftliches Einkaufen war genauso wichtig, wie Kochen bzw. Zubereiten der Speisen. Dabei wurden zusätzlich viele interessante Fragen erörtert, zum Beispiel, wie, was und wann in den verschiedenen Kulturkreisen gegessen wird.
Das gemeinsame Essen am „großen Tisch“ rundete den gelungenen Nachmittag ab.
Ziel solcher Aktivitäten ist es, das Verständnis der einzelnen Kulturkreise untereinander zu fördern.
Zirkus-Projekt für Kinder und Jugendliche
In den Sommerferien gibt es wieder Zirkus im Jugendzentrum Birkenfeld.
Mittwochs können Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren an unterschiedlichen Stationen verschiedene Zirkus-Kunststücke einüben.
Dazu gehören z.B.: Jonglage mit Tüchern, Bällen, Keulen, Ringen, Tellern und Diabolo sowie Balancierübungen auf dem Pedalo, Stelzen laufen und Einrad fahren usw.
In einem fundierter Artikel zur Zirkuspädagogik von Ullich Steybe findet sich folgende, sehr treffende Beschreibung: „Solidarität ist gekennzeichnet durch "Gemeinschaftssinn, Kooperation, Teamgeist, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, sowie Fairness und Vertrauen." Im Zirkus ist dies gleichermaßen Ziel wie Notwendigkeit. Sowohl Training als auch Aufführung sind eine Gemeinschaftsarbeit. Jeder Teilnehmende ist auf die anderen auf irgendeine Art und Weise angewiesen, sei es durch Hilfestellung während des Kunststückes, Partnerarbeit oder vieles andere mehr. Jeder muss sich auf den anderen verlassen können und selbst verlässlich sein. Dieses Verständnis aufzubauen, ist folglich eines der obersten Ziele im Zirkus. Durch die Notwendigkeit zur Kooperation in der Gruppe und durch das gemeinsame Erfolgserlebnis wird der soziale Lernprozess gefördert. Neben der Zusammenarbeit steht das gemeinsame Freizeiterlebnis. Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten ist ein Zirkusprojekt als wichtiger Teil der "Lebensschule" für Kinder und Jugendliche anzusehen. Die gemachten Erfahrungen können auf andere Lebenssituationen übertragen werden. Das Projekt ist in diesem Sinne als präventive Intervention für junge Menschen gedacht. Gezeigt wird ein gewaltfreier kollektiver Weg der sinnvollen Freizeitgestaltung.“
Gerade in der heutigen Zeit, die immer mehr von Computern und Videospielen geprägt ist, sollten Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten angeboten werden, wieder Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und diese auch zu nutzen.
Geleitet wird das Projekt von Johannes Drenkelfuß und Kirsty Thompson, die das interessante Hobby Zirkus seit mehreren Jahren betreiben.
Anmeldung erforderlich, Begrenzte Teilnehmerzahl!
Nähere Infos und Anmeldung unter JUZ Birkenfeld 06782-4271
„Der Weg ist das Ziel“
Im Jugendzentrum Birkenfeld
Ein besonderes Angebot fand in den Osterferien für die regelmäßigen Besucher des städtischen Jugendzentrums Birkenfeld statt.
Am Mittwoch nach Ostern trafen sich Kinder und Mitarbeiterinnen Gerlinde Kunz und Monika Herrmann am JUZ und gingen zu Fuß gemeinsam zur Kegelbahn.
Dort konnten alle Teilnehmer ihre Fähigkeiten beim Kegeln erproben.
Es wurden vor allem Spiele durchgeführt, die die Kooperationsfähigkeit und die Solidarität der Mitspieler untereinander fördern. Deshalb wurden die Mannschaften immer wieder neu zusammengestellt.
Wichtiger als die Ergebnisse bzw. die Leistung war das soziale Miteinander im Spiel.
Die Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren waren begeistert von der Aktion und stellten auf dem Heimweg die Frage: „Wann Kegeln wir noch einmal?“.
Falsche Sehnsüchte im JUZ
Wanderausstellung Plakate von Gymnasiasten prangern Missbrauch an – Genuss ja aber in Maßen
Birkenfeld – „Falsche Sehnsüchte“ lautet der Titel der Wanderausstellung des Kunstkurses der dreizehnten Klasse des Göttenbach Gymnasiums, welche eine Woche lang im Jugendzentrum in Birkenfeld gezeigt wurde. Die im Wettbewerb „Süchte – eine Flucht aus der Wirklichkeit“ prämierte und im Landtag in Mainz ausgestellte Ausstellung entstand unter der Leitung von Lehrer Achim Welsch.
Die Plakate zeigen nicht nur die allgemein bekannten Szenarien wie Alkohol- und Drogenmissbrauch sondern auch die weniger öffentlichen wie Kaufsucht, Schönheitswahn und Magersucht. Bei allen Motiven wurden die für Plakate typischen Aspekte wie Großflächigkeit, Abstraktion, Einfachheit und bunte Farben eingehalten, erläutert Achim Welsch.
Das Titelplakat der Ausstellung zeigt vermeintlich eine Frühstücksschüssel mit dem Grundnahrungsmittel Milch und einem Löffel. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass die Schale voller Tabletten und Kapseln ist. Sucht richtet sich nach gesellschaftlichen Profilen
Warum eine solche Ausstellung im JUZ? Suchtgefährdet ist grundsätzlich Jeder. Egal ob Schüler oder Auszubildender, Arbeitsloser oder Spitzenmanager. Am Anfang steht immer der Genuss im Verlauf folgt dann das Verlangen nach Intensivierung und endet dann beim Missbrauch des Suchtstoffes. Auch unsere Stadt bleibt von diesem Thema nicht verschont, deshalb war es uns wichtig, mit dieser Ausstellung die Jugendlichen für das Thema zu sensibilisieren, so der Beigeordnete Dr. Jörg Bruch abschließend.
Ausstellung "FalschenSehnsüchte"
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Neues JUZ auf gutem Weg
Am 30.11.2010 hat der Birkenfelder Stadtrat den Neubau eines Jugendzentrums auf dem Gelände des bestehenden JUZ beschlossen. Mit diesem Beschluss wurde die Verwaltung beauftragt das Projekt weiter voran zu treiben und die Stellung eines Zuschussantrages vorzubereiten. Gleichzeitig wurde der Architekt Herr Mogk gebeten, den Ersatzbau zur Stellung des Bauantrages vorzubereiten.
Beim Förderprogramm Struktur, nach welchem, für den Neubau die Bezuschussung beantragt werden soll, gibt es die Besonderheit der Voranmeldung. Das Projekt muss also zuerst bei der ADD angemeldet werden, diese wiederum koordiniert mit dem Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz die Bezuschussung der Projekte landesweit. Die Bezuschussung orient sich am Fördersatz für die Stadtsanierung, der in unserem Fall bei 70% liegt. Um die Bezuschussung zu untermauern und den Willen der Stadt zu dokumentieren ist das neue Jugendzentrum mit einem Teilansatz im Haushalt 2011 enthalten. Optimistisch betrachtet, ist mit einem vorzeitigen Baubeginn noch in diesem Jahr zu rechnen, spätestens aber in 2012.
JUZ beteiligt sich am DreckWegTag
Spontan beteiligten sich die Kinder und Jugendlichen des JUZ am DreckWegTag, der eigentlcih am Samsatg 26. März statt fand. Kurzer Hand beschlossen die Jugendlichen Donnerstag und Freitag bei schönem Frühlingswetter "Ihr Gelande" rund im das Jugendzentrum aufzuräumen und Unrat einzusammln. Eine super Idee, wie ich finde. Und Spass gemacht, scheint es auch zu haben! Bilder folgen...
Wanderausstellung kommt ins JUZ
Wanderausstellung "Falsche Sehnsüchte" wird am 21. März im JUZ eröffnet.
Ab 19 Uhr wird Herr Welsch, Kursleiter der Jahrgangstufe, welche die Exponate hergestellt hat, in die Ausstellung einführen und die Hinter- und Beweggründe beleuchten. Die Ausstellung die zuvor in der Mainter Staatskanzlei zu sehen war, zeigt 14 Werke von Schülerinnen und Schülern des Göttenbach-Gymnasiums zu unterschiedlichen Suchtformen unserer modernen Gesellschaft. Nach der Einführung in die Ausstellung bieten wir noch einen Vertrag zum Thema Sucht an. Sobald der Referent/die Referentin namentlich bekannt sind und das genaue Thema fest steht erfahren Sie s hier und in der lokalen Presse.
Falsche Sehsüchte im JAM
Nahe-Zeitung vom 03.03.2011
NEU: Kostenlose Trommelkurse im JUZ
Trommeln ist ein ERLEBNIS!
... aber allein zu Hause aufs Fell zu klopfen macht keinen Spaß, erst gemeinsam kommen Schwung und Power ins Spiel.
Ist das schwer zu lernen? Nein! Die Technik ist ganz einfach, und die Grundschläge sind flott gelernt. So kann man schon in der ersten Stunde "echte" Rhythmen mitspielen. Was man braucht, ist nur Rhythmusgefühl - der Rest ist Übung und Spaß!
Brauche ich dazu eine eigene Trommel? Nein! Wir haben immer einige Trommeln oder andere Rhythmusinstrumente zur Verfügung. Wer feststellt, dass es ihm Spaß macht, kann sich dann ein eigenes Instrument zulegen. Muss aber nicht.
Muss ich Noten lesen können? Nein! Die Rhythmen sind in Tabellen notiert und leicht zu lesen. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Ich will mich aber nicht regelmäßig verpflichten... Es gibt keine Verpflichtung! Man kommt nur, wenn man Zeit und Lust hat. Klar: Wer einigermaßen regelmäßig kommt, lernt mehr dazu und hat mehr Freude am Trommeln!
Wann und wo findet das statt? Wir treffen uns ab Herbstferien immer donnerstags von 16:30 bis 17:30 Uhr natürlich im Jugendzentrum Birkenfeld
Wird das nicht schnell langweilig? Bestimmt nicht! Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken! Und eure eigenen Ideen sind ganz besonders wichtig! Andere Instrumente und Sänger/innen sind auch willkommen!
Und was kostet das? Eure Energie, Zeit und Freude.
Geleitet werden die Kurse von Frau Kleiner, bei der ich mich ganz herzlich für ihre Bereitschaft und ihr Engagement bedanke!
Vereine können Förderung beantragen
Nach den Sportförderrichtlinien der Stadt Birkenfeld können Vereine unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse für jugendliche Mitglieder, für Anschaffungen (zum Beispiel von Sportgeräten), zum Ausgleich für Unterhaltungsaufwand bei eigenen Sportanlagen und bei Investitionen beantragen. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass entsprechende formlose Anträge für das Jahr 2011 bis 31. Oktober 2010 gestellt werden können. Die erforderlichen Unterlagen sind den Anträgen beizufügen. Die Anträge können im Stadthaus, Hauptstraße 9 abgegeben werden. Ob entsprechende Mittel im nächsten Jahr zur Verfügung gestellt werden können, hängt allerdings von der Haushaltslage der Stadt ab. Obwohl eine gewisse Unsicherheit besteht, empfiehlt es sich entsprechende Anträge an die Stadt zu stellen. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!
Stadtspitze sagt Danke:

Bereits gute Tradition ist der Besuch der Stadtspitze bei der Stadtranderholung auf der Burg. In diesem Jahr überreichen die städtischen Beigeordneten Alois Kandels und Dr. Jörg Bruch in Vertretung für den Stadtbürgermeister Peter Nauert, der sich im Urlaub befand, den Betreuern der Stadtranderholung auf einen Obstkorb. In der ersten Woche der Stadtranderholung haben 60 Kinder an der Ferienaktion teilgenommen. In der zweiten Wochen wollten sogar 70 Kinder an der Freizeit teilnehmen. Insgesamt haben damit über 130 Kinder das Angebot von katholischer Kirche, Kreisverwaltung, Verbandsgemeinde und Stadt angenommen. Ein Zeichen dafür, dass das Konzept richtig ist und ein Indis dafür dass Bedarf für dieses Angebot vorhanden ist. Die Ausweitung des Angebotes auf zweimal eine Woche war richtig und notwendig, sind sich die Beigeordneten sicher. Ziel soll es sein, auch zukünftig ein Angebot zu vernünftigen Preisen anzubieten. Ausdrücklich bedanken möchte sich die Stadtspitze an dieser Stelle namentliche bei Marina Ljalko, Andreas Webel, Gerlinde Kunz und Monika Herrmann sowie allen anderen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und ihren Einsatz. Bedanken möchten wir uns bei allen die zum Gelingen der Stadtranderholung beigetragen haben, vor allem bei der Firma Hochwald Sprudel für die Überlassung von ausreichend Sprudel und bei der SPD Fraktion im Verbandsgemeinderat für eine Geldspende von 375 Euro.
Beigeordneter überreicht Obstkorb
Schon zu einer guten Tradition ist der Besuch des städtischen Beigeordneten Dr. Jörg Bruch bei der Stadtranderholung auf der Burg geworden. In Vertretung für den Stadtbürgermeister Peter Nauert überreichte Dr. Jörg Bruch den Betreuern der Stadtranderholung auf der Burg einen Obstkorb.
In der ersten Woche der Stadtranderholung haben 60 Kinder an der Ferienaktion teilgenommen. In der zweiten Wochen wollten sogar 70 Kinder an der Freizeit teilnehmen. Insgesamt haben damit über 130 Kinder das Angebot von katholischer Kirche, Kreisverwaltung, Verbandsgemeinde und Stadt angenommen. Für mich ein Zeichen dafür, dass das Konzept richtig ist und ein dass Bedarf für dieses Angebot da ist. Die Ausweitung des Angebotes auf zweimal eine Woche, was auf Antrag der SPD Fraktion erfolgte, war richtig und notwendig.
Ausdrücklich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle namentliche bei Marina Ljalko, Andreas Webel, Gerlinde Kunz und Monika Herrmann sowie allen anderen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und ihren Einsatz. Auch möchte ich mich bei der Firma Hochwald Sprudel für die Überlassung von ausreichend Sprudel für diese Aktion.
Stadtranderholung 2009
Die jährliche Stadtranderholung auf der Burg Birkenfeld ist eine wichtige Einrichtung für Kinder und ihre Eltern. Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an die Katholische Kirche, die AWO, die Kreisverwaltung und an das städtische Jugendzentrum. Die Mitarbeiter/Innen dieser Einrichtungen und viele freiwillige Jugendliche helfen mit, dass die 14 Tage für alle eine Freude sind. In der Galerie sehen Sie Bilder der diesjährigen Freizeit.
Abgeordnete besuchen Stadtranderholung
Zusammen mit den Abgeordneten Fritz Rudolf Körper und Hans Jürgen Noss haben die Beigeordneten Aus VG und Stadt Holger Noß und Dr. Jörg Bruch die diesjährige Stadtranderholung besucht. Sie trafen die Kinder am Ausflugstag bei der Stützpunktfeuerwehr Birkenfeld. Hier erklärten die Mitglieder der Feuerwehr welche Aufgaben die Einsatzfahrzeuge im Ernstfall übernehmen können. Ein Highlight für die Kinder war sicherlich die "Fahrt" im Förderkorb der Drehleiter. Sichtlich viel Spaß hatten Abgeordnete und Kinder beim Test der Wasserschläuche. An dieser Stelle möchte ich mich ganz besondern bei der Stützpunktfeuerwehr Birkenfeld bedanken, die sicherlich viel Zeit nahmen, um die Fragen der Kinder zu beantworten. Zum Abschied schenkte der Bundestagsabgeordnete den Kindern noch einen Fußball, der sicherlich beim anschließenden Aufenthalt in der Struth zum Einsatz kam.
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Eröffnung der Stadtranderholung 2010
Nach langen und intensiven Monaten der Vorbereitung begann heute für das Betreuer-Team um Marina Ljalko die Stadtranderholung auf der Burg. Um 8 Uhr versammelten sich rund 60 Kinder mit den Betreuern im Innenhof der Burg. Nach einer herzlichen Begrüßung un der Feststellung der Vollzähligkeit, wurde erst einmal unterstützt von Diakon Andreas Wiebel ein Lied angestimmt. Danach wurden die Gruppen für die erste Woche eingeteilt und die Verhaltensregeln für die Freizeit besprochen.
Unterdessen waren die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes damit beschäftigt, die Zelte aufzubauen und mit Tischen und Bänken zu bestücken. Um nicht mehr Lärm als notwendig zu verursachen, wurden die Eltern im Vorfeld der Stadtranderholung gebeten, ihre Kinder über den großen Parkplatz zur Freizeit zu bringen ...
Birkenfelder SPD begrüßt Ferienangebote
Zu einem Gespräch mit dem Beigeordneten der Stadt Birkenfeld, Dr. Jörg Bruch, traf sich die SPD-Stadtratsfraktion am Birkenfelder Jugendzentrum. Bruch informierte über aktuelle Projekte. Es sei erfreulich, so Stadtrat Andreas Theis, dass in diesem Jahr das Jugendzentrum auch während der Sommerferien geöffnet sein wird. Damit werde auch eine seit Jahren vorgetragene Forderung der SPD umgesetzt, so Stadtrat Ulrich Christ. Dr. Bruch erläuterte, dass das Jugendzentrum vier Wochen geöffnet sein wird und die restlichen zwei Wochen der Sommerferien die Stadtranderholung stattfinde. Es sei erfreulich, so Stadtrat Holger Noß, dass die vor einigen Jahren, auch durch die SPD initiierte Stadtranderholung, mittlerweile fester Bestandteil des regionalen Jugendangebots sei. Kontrovers diskutiert wurde im Anschluss die Frage, ob man der Sanierung des bestehenden Jugendzentrums den Vorrang gibt oder einem Neubau. Bei allen Überlegungen müsse man die angespannte Haushaltslage der Stadt berücksichtigen, die ohnehin kaum noch Gestaltungsspielraum biete, so Fraktionsvorsitzender Helmut Schott. Wichtig sei es deshalb, eine Lösung zu finden, die finanziell tragbar sei, aber auch die Interessen der Jugendlichen und Kinder nicht außer Acht lasse.
Stadtrat bewilligt Sportfördermittel
Filzkurse im JUZ
Erster Filzkurs im JUZ erfolgreich abgeschlossen. Unter filzen versteht man "... die durch Bearbeitung von losem Fasergut, durch Reibung, Stoß und Druck unter Mitwirkung von Feuchtigkeit und Wärme vor sich gehende innige Verbindung des Fasermaterials zu einem dichten und haltbaren Stoff." (Arnold, 1926) Dies ist zwar eine alte Definition, aber ich glaube sie beschreibt die Tätigkeit sehr gut. Eine kleine Demonstration finden Sie im Video weiter unten.
Die Teilnehmerinnen, es waren alles Mädchen, haben unter der Anleitung von Frau Monika Hermann gelernt, wie aus Wolle, Wasser, Wärme und Bewegung in Form von leichtem Drücken, später Reiben und zum Schluss ein festem Kneten ein fester Stoff, der Filz entsteht. Die Kursleiterin Frau Herrmann konnte die ersten Filzpässe an die Teilnehmerinnen des Anfängerkurses in Filztechniken überreichen. Es gibt verschiedenen Techniken des Filzens, das Nass- und Trockenfilzen, die Hohlkörpertechnik, Filzen von Skulpturen, Rolltechnik, usw.
Die Kinder nahmen viele gelungene Arbeiten mit nach Hause und freuen sich schon auf den Fortgeschrittenen-Kurs. Die Termine für die neuen Kurse hängen im Jugendzentrum aus bzw. können telefonisch erfragt werden. Tel.: 06782-4271
Hier geht´s zum Video
Zirkus-Workshop im JUZ
Ich freue mich, dass ich heute über eine neue Aktivität im JUZ berichten kann. An 10 Tagen, jeweils Freitags von ca. 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr findet im Jugendzentrum Birkenfeld ein Zirkus- Work- Shop statt. Hier werden mit Kindern ab 10 Jahren verschiedene Zirkuskunststücke eingeübt. Unter anderem werden verschieden Jongliertechniken oder das Fahren mit dem Einrad trainiert. Die genauen Termine hängen im JUZ aus oder können telefonisch erfragt werden Tel.: 06782-4271.
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Umbau oder Neubau des JUZ
Das Jugendzentrum der Stadt Birkenfeld auf Ellenborn ist der städtische Schwerpunkt der Jugendarbeit der Stadt. Das Jugendzentrum zieht Kinder und Jugendliche an, die sich dort zum reden, spielen und relaxen treffen. Die Mitarbeiterinnen stehen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Sie leiten Spiele an und helfen bei den Problemen des Alltags.
Das ehemals von den US-Amerikaner genutzte Gebäude ist in die Jahre gekommen und ist baulich und energetisch nicht mehr auf dem neuesten Stand. Hier wird Geld eingesetzt, welches besser in die Jugendarbeit fließen würde. Der Stadtrat trägt sich daher bereits länger mit dem Gedanken das Gebäude um zu bauen bzw. ein neues Gebäude zu errichten. Aufgrund der Haushaltslage der Stadt sind die Planungen ins stocken geraten. Es muss zuerst geprüft werden, welche Gruppen das JUZ nutzen sollen. Erst dann kann mit der Planung fortgefahren werden. An den grundsätzlichen Überlegung ändert diese Verzögerung allerdings nichts.
Tischtennisturnier im JUZ
Mit schöner Relmäßigkeiten werden im Jugendzentrum der Stadt Birkenfeld Turniere in verschiedenen Disziplinen ausgetragen. Die Sieger erhalten eine Urkunde und ein Freigetränk für ihre Leistung. Das Bild zeigt die Sieger beim letzten Tischturnier im Jugendzentrum.
NEUES aus dem JUZ
Das Jugendzentrum der Stadt Birkenfeld ist eine Einrichtung, die Jugendliche aufnimmt, wenn Sie nicht in der Schule oder zu Hause sind. In den letzten Jahren war das Jugendzentrum in den Sommerferien geschlossen. Die Jugendlich hatten also neben der Stadtranderholung keinen Anlaufpunkt. In diesem Jahr werden wir das Jugendzentrum erstmals öffnen. Wir werten dies als Test, ob das Angebot auch in den Ferien angenommen wird.
Nikolausfeier mit Schwung und Artistik im JUZ
...Alle Jahre wieder fand kurz vor Weihnachten die Nikolausfeier im Jugendzentrum der Stadt Birkenfeld statt. Die Mitarbeiterinnen hatten sich wieder viel Mühe gegeben, um einen Hauch von weihnachtlicher Stimung im JUZ wehen zu lassen. Zur Kuzweil trugen die Jongliereinlagen von Michael Herrmann bei. Seine Vorführung mit Bällen, Keulen und Diabolo entlockten den Kinder und Jugendliche wahre Beifallsstürme. Zum Abschluss der Feier kam der Nikolaus und verteile kleine Gaben an die Anwesenden - nachdem jeder einen kleinen Beitrag in Form eines Gedichtes oder Liedes zur Feier beigetragen hatte. Für mich steht fest, dass es für die Stadt unerlässlich ist, den Jugendlichen der Stadt eine stationäre Einrichtung zu bieten, in der sie eine Zuflucht vom Alltag finden können.
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Baby Basar im JUZ
Am Samstag 07. November fand im Jugendzentrum Birkenfeld der alljährliche Babybasar statt. An über 20 Ständen konnten Eltern gut besuchte Kinder Kleidung und Spielzeug kaufen. Der Basar hatte großen Zulauf und die Umsätze der "Händler" waren entsprechend. Die Mitarbeiterinnen des Jugendzentrums versorgten die Besucherinnen und Besucher mit Kaffee und Kuchen. Eine gelungene Aktion, die bestimmt eine Forstsetzung findet.
NEUE ÖFFNUNGSZEITEN
Das Jugendzentrum ist seit dem 19. November wieder täglich geöffnet. Frau Schneider-Wirtz ist im Mutterschutz. Ihre Vertretung übernimmt Frau Herrmann. Das JUZ ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
NEUE ÖFFNUNGSZEITEN:
Montag bis Donnerstag von 15.00 Uhr bis 20.15 Uhr
und Freitag von 15.00 Uhr bis 21.30 Uhr.
Mit dem Dschugelbuch auf den Spuren Walt Disneys
Auch in diesem Jahr fand wieder die Stadtranderholung von katholischer Kirche, AWO, städtischem Jugendzentrum und Kreisverwaltung auf der Burg Birkenfeld statt. Insgesamt nahmen 125 Kinder an der zweigeteilten, je einwöchigen Veranstaltung teil. Betreut wurden die Kinder von größtenteils ehrenamtlichen Jugendlichen, den freiwilligen Helferinnen und Helfern von kth. Kirche, AWO, den Mitarbeiterinnen des JUZ und Frau Ljalko von der Kreisverwaltung.
Die Stadtranderholung bietet vielen Kinder die Möglichkeit eine Woche in den Sommerferien tagsüber abseits von zu Hause neue Erfahrungen zu sammeln und andere Kinder kennen zu lernen. Dies ist eine wichtige Aktivität, die auch in den folgenden Jahren auf dem Burggelände angeboten werden soll. Um das Preisniveau halten zu können, müssen neue Wege der Finanzierung erwogen werden. Jede Form der Unterstützung ist herzlich willkommen, so der zuständige städtische Beigeordnete Dr. Jörg Bruch.
Die Stadtranderholung stand in diesem Jahr unter dem Motto "Dschungelbuch". Die Betreuerinnen und Betreuer hatten die Bastel- und Spielangebote diesem Motto angepasst. So wurden aus Pappmaschee Figuren des Walt Disney Klassikers nachgebastelt, selbst eine Hütte wurde aus einer Holzkonstruktion und Zeitungspapier gebaut. Am heißesten Tag erfrischten sich die Kinder mit Wasserspielen.
Höhepunkt der Stadtranderholung war sicherlich die Fahrt zum Barfußpfad nach Bad Sobernheim. Jeweils Mittwoch fuhren die Kinder mit Bussen vom Talweiher aus nach Bad Sobernheim. Erst warteten die Kinder durch kniehohen Schlamm anschließen konnten die über 8 jährigen an einer flachen Stelle die Nahe durch warten. Die jüngeren mussten den Weg über die Brücke nehmen, was einigen sichtlich schwer viel. Vor der Rückfahrt konnten sich die Kinder und auch die Betreuer sich noch auf dem Spielplatz austoben. Jeweils samstags fand ein Wochenabschlussfest zusammen mit den Eltern statt. Nach den Theater- und Gesangsvorführungen wurden gemeinsam Würstchen gegrillt.
Mein Dank gilt der Firma Hochwald Sprudel und den weiteren Sponsoren der Stadtranderholung, nur so können die beiden einwöchigen Kinderfreizeiten in den Sommerferien zu einem familienfreundlichen Preis angeboten werden, so Bruch abschließend.
Das Jugendzentrum ist seit dem 19. November wieder täglich geöffnet. Frau Schneider-Wirtz ist im Mutterschutz. Ihre Vertretung übernimmt Frau Herrmann. Die JUZ ist zu folgen Zeiten geöffnet: Montag bis Donnerstag von 15.00 Uhr bis 20.15 Uhr und Freitag von 15.00 Uhr bis 21.30 Uhr.
Jugendzentrum
Das Jugendzentrum der Stadt Birkenfeld auf Ellenborn ist der städtische Schwerpunkt der Jugendarbeit der Stadt. Das Jugendzentrum zieht Kinder und Jugendliche an, die sich dort zum reden, spielen und relaxen treffen. Die Mitarbeiterinnen stehen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Sie leiten Spiele an und helfen bei den Problemen des Alltags. Frau Kunz und Frau Schneider-Wirtz haben sich die Arbeitswoche eingeteilt, so dass eine gute Abdeckung erreicht wird. Aufgrund der Schwangerschaft von Frau Schneider-Wirtz ist das Jugendzentrum Donnerstags und Freitags geschlossen. Die Suche nach einer geeigneten Vertretung gestaltet sich wieder erwartend schwierig. Leider! Wir haben für Mitte Oktober Bewerberinnen/ Bewerber eingeladen und hoffen schnellstmöglich das Jugendzentrum wieder wie gewohnt zu öffnen!
Mehrgenerationenplatz: Entscheidung vertagt
Auf seiner Sitzung am Dienstag dieser Woche hat der Stadtrat die Entscheidung, ob auf dem Mozartplatz in Verbindung mit dem bestehenden Kinderspielplatz ein Mehrgenerationenplatz eingerichtet wird, vertagt! Die Mehrheit im Stadtrat war der Aufassung, man müsse sich eine solche Anlage erst im benachbarten St. Wendel anschauen, um entscheiden zu können. Die SPD hat zuvor in einer Präsentation die Ziele und den Nutzen für die Bürgerinen und Bürger dargestellt. In einer im älter werdenden Gesellschaft mit einer großen Zahl rüstiger und gesunder Menschen sind solche Einrichtungen eine sinnvolle und attraktive Bereicherung des Stadtbildes. Auf der folgenden Internetseite können Sie sich selbst ein Bild machen. http://www.zukunft-finden.de




















































